Literatur

Spitzbergen

von Andreas Umbreit
Sprache: Deutsch Broschiert - 480 Seiten - Stein (Conrad)
Erscheinungsdatum: Juni 2004 Auflage: 7., überarb. Neuaufl.
ISBN: 3893922822

Kurzbeschreibung - Arktisches Traumland
Spitzbergen, Traum aller Skandinavienfans, hat den Reiz vollkommener Ursprünglichkeit und Einsamkeit - ein Land für Individualisten, die jedoch über genügend Trekkingerfahrung verfügen sollten. Dieses macht Andreas Umbreit, Autor des Spitzbergen-Handbuches, eindringlich klar - und empfiehlt außerdem Ausflüge nach Jan Mayen oder Franz-Joseph-Land. Den besonderen Reiz Spitzbergens, das fast so groß ist wie Bayern, macht seine praktisch unbesiedelte, urtümliche Wildnis aus. Die ca. 3.200 Einwohner in den fünf kleinen Siedlungen und die jährlich rund 1.500 Wissenschaftler und Wanderer lassen genügend Raum, so dass man tage- und wochenlang niemandem im Gelände begegnet. Dieses Reise Handbuch hilft denjenigen, die eine Reise nach Spitzbergen planen, beim praktischen Teil ihrer Vorbereitungen und vermittelt gleichzeitig allgemeine landeskundliche Informationen. Ausführlich geht der Autor auf diese Themen ein. Da hier ein praktisch unbesiedeltes Land vorgestellt wird, nehmen Kultur- und Ortsbeschreibungen verglichen mit den Informationen zur Natur des Landes nur einen bescheidenen Umfang ein. In separaten Kapiteln beschreibt Andreas Umbreit außerdem Franz-Joseph-Land und Jan Mayen.

Das Spitzbergen-Experiment

von Hauke Trinks, Marie Tieche
Sprache: Deutsch
Gebundene Ausgabe - 256 Seiten - Frederking & Thaler
Erscheinungsdatum: März 2004
Auflage: 1
ISBN: 3894054794

Kurzbeschreibung
Nachdem Hauke Trinks schon im Jahr 1999 mit dem zu einem Forschungslabor umgerüsteten Segelschiff "Mesuf" alleine nach Spitzbergen gefahren war und dort ein Jahr lang in selbst gewählter Forschereinsamkeit verbracht hatte, führt er jetzt sein Forschungsprogramm, nun von der Max-Planck-Gesellschaft fort. Ihn treibt eine gewagte Hypothese: Könnten die Ursprünge des Lebens im Meereseis liegen? Genauer: In den extrem salzigen, nährstoffreichen, von Leben nur so wimmelnden Hohlräumen, die sich im Meereseis ständig bilden und wieder verändern? In Kontakt mit anderen Wissenschaftlern arbeitet Trinks an seiner Theorie, verfeinert die Experimente, führt Messreihen durch. Mit der Exaktheit des Wissenschaftlers und der Emotionalität des Entdeckers beschreibt er die grandiose, zuweilen unbeschreiblich schöne, aber auch gnadenlose Natur der arktischen Insel und die teil dramatischen Begegnungen mit den Eisbären. Und ganz nebenbei läuft ja noch ein zweites Experiment, dessen Ausgang der Forscher n eugierig und gespannt beobachtet: Können zwei Menschen, die sich erst seit kurzem kennen, unter so extremen Bedingungen miteinander auskommen? Dabei äußert nicht er seine Ansichten, sondern auch seine Begleiterin. Und die sieht die Dinge zuweilen doch etwas anders.

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